Geschichte


Borrmann heute

Mehr als 4.000 Kunden, über 150 Mitarbeiter


Heute blickt Borrmann auf eine über 120-jährige Firmengeschichte zurück. Mit ca. 150 Mitarbeitern gehört die Firma zu den führenden Branchen-unternehmen in Hessen.

Vom Standort Fernwald aus werden über 4.000 Firmen, im Umkreis von 80 Kilometern, aus den Bereichen Schreinerei, Zimmerei, Metallbau und Industrie beliefert.

Das breit gefächerte Lagerprogramm von rund 35.000 Artikeln ermöglicht eine hohe Lieferfähigkeit. Für die zuverlässige und schnelle Belieferung unserer Kunden steht uns ein Fuhrpark mit 10 Lkw zur Verfügung.


Moderne Arbeitsumgebung für eine starke Unternehmensentwicklung


Vor dem Hintergrund der stetig steigenden Umsatzentwicklungen und dem damit verbundenen Mitarbeiterzuwachs der letzten Jahre, wurde Anfang 2020 das neue, 600 Quadratmeter große, Bürogebäude von Mitarbeitern aus Verwaltung und Verkauf bezogen.

Ziel des neuen Bürogebäudes ist es, eine moderne Arbeitsumgebung zu schaffen, welche den Arbeitnehmern gerecht wird.

Mit dem Neubau schafft die Firma Borrmann die Voraussetzung für eine nachhaltig starke Unternehmensentwicklung in den nächsten Jahren.

Anbau Bürogebäude 2020



Umbau Borrmann-Stammhaus 2014

1.000 Quadratmeter Verkaufsfläche


Im Jahre 2014 wurde in Gießen der Flachbau der Firma Borrmann durch einen repräsentativen, fünfgeschossigen Neubau mit Ladenfläche im Erdgeschoss und Wohnungen in den Etagen darüber ersetzt.

Desweiteren wurden die bestehenden Liegenschaften saniert. Auf dem insgesamt 2.200 Quadratmeter großen Grundstück in der Gießener Innenstadt befindet sich nach dem Umbau eine Verkaufsfläche von 1.000 Quadratmetern sowie 26 Wohneinheiten mit 48 Parkplätzen.

Das Fachgeschäft in Gießen bietet heute eine riesige Auswahl an Elektro-Großgeräten und Kaminöfen. Das geschulte Verkaufspersonal ist immer offen für die Wünsche und Probleme der Kunden. Unsere fachkundige Beratung ergänzen wir durch einen erstklassigen Service.


Mehr Platz, mehr Arbeit, mehr Leistung!


Der Aufschwung der Firma Borrmann führte im Jahre 2009 zu dem Entschluss, die vorhandenen Lagerkapazitäten um einen 1.650 Quadratmeter großen Anbau zu erweitern.

Schwerpunkt der Erweiterung war das Palettenregal mit insgesamt 2.256 Stellplätzen. Im Zuge der Umstrukturierung entstand auch ein 120 Quadratmeter großer Lagerraum für bis zu 15.000 Liter Lacke.

Im Außenbereich wurde eine 60 Meter lange Schwerlast-Kragarmanlage an der Halle montiert, um eine optimale Lagerung von Gitterstabmatten und Profilen zu gewährleisten.

Desweiteren wurde eine Servicewerkstatt für Elektrowerkzeuge und Maschinen, die eine kurzfristige und kostengünstige Reparatur vor Ort ermöglicht, neu errichtet.

Lagererweiterung 2009



Neubau in Fernwald 1976

Produktionsverbindungshandel und Verwaltung


Aufgrund der beengten räumlichen Gegebenheiten und der unbefriedigenden Verkehrssituation in der Gießener Innenstadt entschloss man sich im Jahre 1976 ein 20.000 Quadratmeter großes Grundstück in Fernwald-Annerod zu erwerben und darauf ein 4.200 Quadratmeter großes Firmengebäude zu errichten.

Im Jahre 1977 erfolgte dann der Umzug des gesamten Produktions-verbindungshandels sowie der Verwaltung nach Fernwald.

Die günstige Verkehrslage, der Ausbau des Fuhrparks, die verbesserte Lieferfähigkeit, eine optimale Lagerhaltung sowie eine Erweiterung des Sortiments bildeten die Grundlage für die positive Firmenentwicklung in den folgenden Jahren.


Wiederaufbau nach dem Krieg


In den Jahren 1945 und 1946 begann der Wiederaufbau, der durch den Krieg vollständig zerstörten Firma Borrmann. Die Betriebsangehörigen klopften Steine und räumten den Schutt weg.

In dieser Zeit behalf man sich mit einem provisorischen Straßenverkauf. Da das Geld ständig an Wert verlor, mussten häufig Kompensationsgeschäfte getätigt werden, indem zum Beispiel Leinen gegen Öfen getauscht wurden.

Im Zuge der Währungsreform, im Jahre 1948, stellten die Mitarbeiter der Firma je 20 DM leihweise als Starthilfe zur Verfügung. Die anschließenden Jahre standen dann ganz im Zeichen des Wiederaufbaus.

Im Jahre 1960 starb Heinrich Weimar und es erfolgte der Übergang des Betriebes auf die Familie Reeh.

1966 beschäftigte die Firma Borrmann bereits wieder 65 Mitarbeiter.

Nachkriegsjahre 1945



Firmengründung 1899

Kompetenz seit 1899


Am 1. März 1899 eröffnete Edgar Borrmann in der Neustadt 11 in Gießen eine Eisenkurz-, Stahl- und Messingwarenhandlung.

Im Jahre 1935 erwarb Heinrich Weimar, der Onkel von Frau Hedwig Reeh, das Unternehmen von Herrn Edgar Borrmann.

Das Unternehmen entwickelte sich positiv und beschäftigte kurz vor dem Zweiten Weltkrieg 40 Mitarbeiter.

Durch den Krieg wurde diese Entwicklung gestoppt und am 6. Dezember 1944 wurden die Geschäftsräume durch alliierte Luftangriffe zerstört.